Unser Team

Tierarzt Hermann Kempf

Hermann Kempf

Herr Kempf hat sich schon in frühster Kindheit für Zoo- und Wildtiere interessiert und zielstrebig nach dem Abitur sein Tiermedizin­studium in München begonnen. Parallel zum Studium hat er drei Jahre lang die Reptilien­auffangstation in München mit aufgebaut und geleitet. Anschließend hat er für weitere drei Jahre umfangreiche klinische Erfahrungen an der Tierärztlichen Klinik in Gessertshausen gesammelt. In dieser Zeit betreute er unter anderem zahlreiche Kameliden, Elefanten und Großkatzen. In den folgenden drei Jahren war er Leiter der Klinik für Greif-, Wild-, Zier- und Zoovögel an der LMU München. Abschließend war er erneut für drei Jahre an der Tierärztlichen Klinik Gessertshausen tätig. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel und Fachbücher. Ehrenamtlich war Herr Kempf jahrelang stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Zootier-, Wildtier- und Exotenmedizin (ZWE, Fachgruppe der DVG). Er ist aktuell Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der AG Amphibien- und Reptilienkrankheiten (DGHT), stellvertretender Vorsitzender der ÖGT-Sektion Exoten und Beirat der Reptilienauffangstation in München.

Tierarzt Manuel Uhlhaas

Manuel Uhlhaas

Manuel Uhlhaas ist seit April 2019 als Tierarzt in der Tierärztlichen Praxis für Exoten tätig. Er studierte in den Jahren 2013-2019 an der Justus - Liebig - Universität in Gießen. Sein Interesse für exotische Tiere beginnt bereits in frühester Kindheit. Mit seiner schnellen Begeisterung für die Aquaristik und Terraristik, bestand schnell der Plan Tiermedizin zu studieren. Vor Beginn seines Studiums absolvierte er eine dreijährige Ausbildung in einem großen deutschen Zoo und auch seine Studienzeit war stets von exotischen Tieren geprägt. Auf Reisen in ferne Länder hat er immer wieder die Möglichkeit den unterschiedlichsten exotischen Tieren in ihren natürlichen Verbreitungsgebieten zu begegnen.

Privat widmet sich Manuel Uhlhaas der Pflege diverser exotischer Tiere und durch Teilnahme an internationalen Kongressen ist er stets auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Er verbindet somit persönliche Erfahrung in der Haltung exotischer Tiere, die Arbeit im Zoo und ein tiermedizinisches Studium, um möglichst effektiv ihren Pfleglingen zu helfen.